impuls - gedanken ...



... zum 10. Sonntag nach Pfingsten

Sonntag, 1. August

Pfr. Christoph Schuler

 

 



Heute feiert die Schweiz Geburtstag! Unter dem Motto «Helvetia predigt!» kommen in der Sonntagspredigt am 1. August 2021 in vielen Kirchen Frauen zu Wort. Im 2021 ist es ein ganz besonderer, denn wir würdigen «50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz». Der eidgenössische Entscheid von 1971 hatte auch Auswirkungen auf unsere Kirche. Er hat auch die Diskussion und die Frauenordination entfacht. 1984 erfolgten mit der Einführung des ständigen Diakonates für Frauen durch die Nationalsynode und 1999 mit dem Beschluss der Frauenordination wichtige Schritte. Dieses Jahr kann die erste Priesterin in unserem Klerus bereits ihr 25jähriges Weihejubiläum begehen. Und die Kirche wird in zwei-drei Jahren eine Bischöfin erhalten, wie dies kürzlich Bischof Harald Rein gegenüber kath.ch bekannt gab.

Wir freuen uns auf die Predigt von Geneva Moser, * 1988, Philosophin, Geschlechterforscherin und Autorin, welche auch feministische Theologie studiert hat. Sie ist Co-Redaktionsleiterin der Zeitschrift "Neue Wege" an, welche sich seit 1906 konstruktiv-kritisch mit kirchlichen und religiösen Fragen auseinandersetzt. Wir danken ihr für die Bereitschaft, an diesem Sonntag in der Kirche das Wort Gottes auszulegen.

 

Zu St. Peter und Paul feiern Pfarrer Christoph Schuler und Diakon Patrick Zillig Die Lesungen trägt Christoph Janser vor. Die Fürbitten betet Miriam Schneider mit der Gemeinde. Martins Igbinigie nimmt die Aufgaben des Ministranten wahr. An der Tür werden die Gottesdienstbesucherinnen und Besucher von Christoph Janser und Elisabeth Amstad willkommen geheissen, bei Kirchenkaffee von Lisbeth Wirthlin. Peter Mäder versieht den Sakristanendienst. Musikalisch bereichert Walter Dolak (Orgel) die Feier.

 

Zu diesem Gottesdienst werden verschiedene Gäste erwartet, so Gemeindeglieder, die im Ausland arbeiten und wohnen und ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen oder eine Delegation der spanischen Botschaft in Bern, welche anschliessend den Kirchturm besteigt. 

 

Die Feier in der Kirche beginnt mit dem Eingangsspiel. Zu Hause sind Sie eingeladen, ein Musikstück zu hören oder selber zu spielen. Danach können Sie dem Gottesdienst mit ihrem Gebet- und Gesangbuch folgen. Wir beginnen mit dem Lied

 

Introitus                            805, 1-4

 

1.    Wie die Träumenden werden wir sein: Herrlich erneuert der Herr sein Zion;

Jubel und Lachen wird jäh und ergreifen. Gott wird zum Heil wenden unser Geschick.

 

Mit diesen Hoffnungsworten beginnen wir die Feier mit der gemeinsamen

 

Vorbereitung                      101

 

Kyrie                                 879, 1-4

 

1.    Manchmal kennen wir Gottes Willen, manchmal kennen wir nichts.

Erleuchte uns Herr, wenn die Fragen kommen.

 

Kollekte                              102

 

Lasset uns beten.

Barmherziger Gott, du hast deine Gemeinde zur Heiligkeit berufen und willst, dass wir immer wieder umkehren zu dir. Sende uns deinen Geist, dass er unsere Herzen erneuert und wir deinen Frieden ausstrahlen. Durch unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und wirkt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

1. Lesung        Amos 6, 1a-c.4-7

 

1 Weh den Sorglosen auf dem Zion und den Selbstsicheren auf dem Berg von Samaria, den Vornehmen des Ersten unter den Völkern! 4 Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen holt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall. 5 Ihr grölt zum Klang der Harfe, ihr wollt Musikinstrumente erfinden wie David. 6 Ihr trinkt den Wein aus Opferschalen, ihr salbt euch mit feinsten Ölen, aber über den Untergang Josefs sorgt ihr euch nicht. 7 Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist vorbei.

 

Graduale                           Ps 125

 

P / G Die auf die Ewige vertrauen, sind wie der Berg Zion: Er wankt nicht, bleibt für immer.

P Jerusalem: Berge sind rings um es her, /

die Ewige rings um ihr Volk – von nun an für immer.

G Nie mehr ruhe der Stab der Bosheit auf dem Los der Gerechten, /

damit die Gerechten ihre Hände nicht nach Unrecht ausstrecken.

P Tue Gutes, Ewige, den Guten, /

den von Herzen Aufrichtigen.

G Die sich aber abwenden zu ihren krummen Wegen, Unheil anrichten, /

die lasse die Ewige dahingehen.

P Friede über Israel!

G Ehre sein dem Vater und dem Sohne /

und dem Heiligen Geiste,

P Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit / und in Ewigkeit. Amen.

A Die auf die Ewige vertrauen, sind wie der Berg Zion: Er wankt nicht, bleibt für immer.


 

2. Lesung        1 Johannes 3, 13-18

 

13 Wundert euch nicht, Brüder und Schwestern, wenn die Welt euch hasst! 14 Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod. 15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder und ihr wisst: Kein Menschenmörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. 16 Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.

17 Wenn jemand die Güter dieser Welt hat und sein Herz vor dem Bruder verschliesst, den er in Not sieht, wie kann die Liebe Gottes in ihm bleiben? 18 Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.

 

Halleluja (V/A)                  409           Die Freude an Gott, Halleluja, ist unsere Kraft, Halleluja.

 

Evangelium                        105           Lukas 16, 19-31

 

19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. 20 Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. 21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. 22 Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. 23 In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham und Lazarus in seinem Schoss. 24 Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide grosse Qual in diesem Feuer. 25 Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lazarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest grosse Qual. 26 Ausserdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. 27 Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! 28 Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. 29 Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. 30 Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. 31 Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

 

Predigt: Geneva Moser

 

Frauen legen die Bibel aus

 

Mit «Helvetia predigt!» werden Frauen in der Kirche sichtbar gemacht und die Kirche so gezeigt, wie sie ist: divers. Wir haben reformierte, christkatholische und römisch-katholische  Predigerinnen gefragt, weshalb sie an der Aktion teilnehmen. Hier die Antworten von Pfarrerin Liza Zellmeyer, Biel:

 

Liza Zellmeyer: Mein erstes Studium absolvierte ich in vergleichenden Religionswissenschaften und Geschichte an der Universität Bern. Mein Mann und ich entschieden uns aber, nochmals einen neuen Weg zu beschreiten und nahmen 2008 das Studium der christkatholischen Theologie an der Universität Bern auf. 2014 erfolgte dann unsere Weihe ins Priesteramt. Als Gemeindepfarrerin arbeite ich in den christkatholischen Gemeinden Biel (BE), Allschwil und Birsigtal (BL), in letzteren beiden zusammen mit meinem Mann. Sich diesen Beruf mit dem Lebenspartner teilen zu können, ist etwas sehr Schönes.

 

Frauen und Priestertum in der christkatholischen Kirche – wie sieht das heute aus?

 

Seit die Frauenordination in der christkatholischen Kirche vor gut 20 Jahren eingeführt worden ist, hat eine beachtliche Zahl von Frauen das Theologiestudium absolviert und sind Priesterinnen geworden. In Anbetracht der noch eher kurzen Zeitspanne von 20 Jahren sind die Frauen innerhalb der Geistlichkeit m.E. proportional gut vertreten. Auch haben wir einige Frauen (und Männer), die aus der römisch-katholischen Kirche übergetreten und Priesterinnen bzw. Pfarrerinnen bei uns geworden sind.

 

Haben Sie Verständnis dafür, dass in der römisch-katholischen Kirche nur Männer die Priesterweihe empfangen dürfen?

 

Der Ausschluss von Frauen für das priesterliche Amt ist für mich nicht haltbar. Dieser Umstand lässt sich biblisch nicht begründen und folgt allein einer patriarchalen Tradition. Ich arbeite in der Ökumene mit einigen röm.-kath. Gemeindeleiterinnen zusammen, die genauso wie ich Theologie studiert haben, die gleichen Aufgaben und Verantwortungen in den Gemeinden übernehmen, aber keine Sakramente spenden dürfen (Ausnahmen werden bei Tauf- und Ehesakrament gemacht). Das ist m. E. absurd und klar diskriminierend. Allerdings betrifft dies ja nicht nur Frauen, sondern gleichermassen die verheirateten Theologen, die genauso als Gemeindeleiter anzutreffen sind.

 

Was bedeutet es Ihnen zu predigen?

 

Die Predigt als zwingender Bestandteil eines christkatholischen Gottesdienstes gehört zum zentralen Auftrag einer Pfarrerin/Priesterin und ist der aufwändigste Teil der Gottesdienst-vorbereitung, den ich sehr ernst nehme. Für den allgemeinen Gottesdienst aber finde ich es sehr wichtig, in einer Predigt zwei Dinge zu beachten:

 

Erstens das Wissen, das man sich als Theolog*in erworben hat, sollte man weitergeben. D. h., es gehört zur Verantwortung einer Prediger*in, Hintergrundinformationen zu Herkunft oder Einbettung eines biblischen Textes, ev. zu sprachlichen Eigenarten oder auch theologischen Auslegungsmöglichkeiten anderer, zugänglich zu machen.

Zweites soll das Evangelium verkündet werden. Darunter verstehe ich, Menschen innere Nahrung mitzugeben. Etwas, worüber man nachdenken kann, etwas, das Mut macht und Kraft gibt, das inspiriert. Dazu gehört für mich auch die Aufgabe, zu entscheiden, welche biblischen Texte sinnvoll sind. Als Predigerin finde ich, dass man eine grosse Verantwortung hat im Umgang mit biblischen Texten. Da dieser Umgang sehr unterschiedlich ist und auch unterschiedlich bewertet werden kann, finde ich es enorm wichtig, sich selber als Predigerin transparent zu halten: Wie gehe ich mit der Bibel um, welche Werte vertrete ich. Dann kann man sich als Hörer*in auch dazu verhalten, darauf reagieren. Mir bedeutet das Predigen viel, Gebet und Eucharistiefeier bleiben für mich persönlich aber Zentrum eines Sonntagsgottesdienstes.

 

Welches Zeichen möchten Sie mit Ihrer Teilnahme an «Helvetia predigt!» setzen?

 

Das Frauenstimmrecht, das erst nach langem Ringen in der Schweiz eingeführt wurde, ist noch nicht alt. Und das sollten wir uns immer wieder vor Augen halten, da wir allzu schnell das Gefühl haben, wir seien so fortschrittlich. Auch die Kirchen, die die Gleichstellung der Geschlechter verwirklicht haben, haben das noch nicht vor allzu langer Zeit getan. In der christkatholischen Kirche wurde die Frauenordination von Priesterinnen erst vor 22 Jahren eingeführt (das Diakonat wurde ab 1984 geöffnet). Und gleichzeitig haben wir auch auf anderen Ebenen noch viel Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsarbeit vor uns, aktuell z.B. was andere Eheverbindungsformen als die von Mann und Frau anbelangen. Wir sind stets nicht nur für die Gleichberechtigung der Gruppe verantwortlich, zu der wir zufälligerweise gehören, sondern für die Gleichstellung aller Menschen. Die Gleichstel-lung von Frau und Mann muss verwirklicht werden, die Gleichstellung aller Menschen muss dabei aber letztlich das Ziel bleiben.

 

Quelle: www.frauenbund.ch/was-wir-bewegen/kirche-und-spiritualitaet/helvetia-predigt/

Zwischenspiel

 

Fürbitten Geneva Moser   106. 2

mit dem Ruf                     428           Erhöre Herr, das Gebet deines Volkes.

 

Credo (Dorothee Sölle) Credo für die erde

 

Ich glaube an gottes gute schöpfung die erde, sie ist heilig, gestern heute und morgen.

Taste sie nicht an, sie gehört nicht dir und keinem konzern.

wir besitzen sie nicht wie ein ding, das man kauft benutzt und wegwirft.

sie gehört einem anderen

Was könnten wir von gott wissen, ohne sie unsere mutter;

wie könnten wir von gott reden, ohne die blumen die gott loben, ohne den wind und das wasser, die im rauschen von ihm erzählen.

wie könnten wir gott lieben, ohne von unserer mutter das hüten zu lernen und das bewahren

 

Ich glaube an gottes gute schöpfung die erde. sie ist für alle da nicht nur für die reichen.

sie ist heilig, jedes einzelne blatt, das meer und das land, das licht und die finsternis, das geborenwerden und das sterben. alle singen das lied der erde.

Lasst uns nicht einen tag leben und sie vergessen. wir wollen ihren rhythmus bewahren und ihr glück leuchten lassen, sie beschützen vor habsucht und herrschsucht, weil sie heilig ist, können wir suchtfrei werden; weil sie heilig ist, lernen wir das heilen.

 

Ich glaube an gottes gute schöpfung, die erde. sie ist heilig, gestern heute und morgen. Amen.

 

Friedensgruss                   108

Offertorium

Gedächtnisse                    109. 1

Eucharistiegebet             110 / 113

Sanctus                             110. 1

Brotbrechung                     119
Agnus                                117

Vater unser                      120

 

A         Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

Kommunion

Dankgebet                         121

 

Lasset uns beten:

Heiliger Gott, wir danken dir für die Gemeinschaft, die du unter uns stiftest.

Erhalte in uns den Geist des Friedens und der Eintracht, damit deine Liebe in unserem Leben sichtbar bleibt. Durch unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und wirkt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

Schweizer Psalm             728, 1-3

 

Wettersegen                      122.3 / 123.3

 

P         Der Herr sei mit euch.

G         Und mit deinem Geiste.

P         Gehet hin in Frieden.

G         Im Namen des Herrn.

 

P         Vor Blitz, Hagel und Ungewitter.

G         Bewahre uns, o Herr.

P         Herr, erhöre unser Gebet.

G         Und lass unser Rufen zu dir kommen.

P         Lasset uns beten.

Gott, himmlischer Vater, du hast uns durch deinen Sohn gelehrt, dich anzurufen um das tägliche Brot, und du weisst, was uns nottut an irdischer Speise. Blicke gnädig auf unsere Arbeit und Sorge, lass gedeihen die Früchte der Erde, die wir Menschen pflanzen, und schütze vor Unglück Wohnung und Fluren. Gib, dass wir deine Gaben recht gebrauchen und in Liebe mit allen teilen, die unserer Hilfe bedürfen. Durch Christus, unseren Herrn.

G         Amen.

 

P         Der Name des Herrn sei gepriesen.

G         Von nun an bis in Ewigkeit.

P         Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.

G         Der Himmel und Erde erschaffen hat.

P         Der Segen des allmächtigen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, komme herab auf euch, auf Häuser und Felder, und bleibe bei euch alle Zeit.

G         Amen.

 

Ausgangsspiel

 

Danke, dass Sie an diesem Sonntag mit uns gebetet, biblische Texte gelesen und gesungen haben.

 

 

 

Das heutige Kirchenopfer ist für die Stiftung gegen Gewalt an Frauen bestimmt. Sie betreibt das Frauenhaus Bern. Hier finden Sie mehr Informationen: http://stiftung-gegen-gewalt.ch/wsp/ Spenden werden gerne entgegen genommen:

Spendenkonto / Bankverbindung Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern, 3011 Bern. Berner Kantonalbank, 3001 Bern. Konto 30-106-9 | Clearing-Nr. 790, IBAN CH04 0079 0016 8752 3110 8

(Bitte auf dem Einzahlungsschein vermerken, falls die Spende einer bestimmten Fachstelle zukommen soll.)

 

Mittwoch 18.30h: Abendmesse mit Musik, Pfr. em. Peter Hagmann, Sandor Bajnai Orgel 

Nächsten Sonntag: 11. Sonntag nach Pfingsten, 10.00h Eucharistiefeier, Pr. Patrick Zihlmann.

 

Pfarrteam:

Pfr. Christoph Schuler T 031 318 06 56 (vom 2. – 16. August in den Sommerferien)

Pfrn. A.-M. Kaufmann T 031 318 06 57 (Juli bis September in einer Auszeit)

Pr. Patrick Zihlmann T 031 318 06 55 (Hat die Stellvertretung im Pfarramt bis Mitte August)

Diakon Patrick Zillig

 

www.christkath-bern.ch

 

Schöne Ferien und gute Erholung!